© 2019 Projekt StoppSturz

Kantonale Pilotprojekte

Das Projekt StoppSturz wird in den vier Kantonen St.Gallen, Bern, Graubünden und Jura im Rahmen von kantonalen Pilotprojekten umgesetzt. Dafür werden bewährte Instrumente der Sturzprävention im Versorgungssystem genutzt – u.a. Vorgehensalgorithmen, Leitfäden und Kommunikations-Tools. Die medizinischen und nicht-medizinischen Fachpersonen werden in berufsspezifischen und interprofessionellen Fortbildungen geschult. Es werden Strukturen und Prozesse optimiert bzw. institutionell verankert, die Interprofessionalität wird über Vernetzungstreffen gefördert. Dabei orientieren sich die Kantone am Planungsleitfaden «Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung».

Kanton St. Gallen

Aus der Erfahrung mit zwei Pilotprojekten zur Sturzprävention – im Sarganserland und in der Region Wil/Toggenburg – sollen weitere Regionen gezielter erschlossen werden, um eine Verankerung einer effektiven Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

Kanton Graubünden

Basierend auf den Erfahrungen des Projekts «Via – Best Practice Gesundheitsförderung im Alter»wird das Projekt nun kantonal ausgeweitet und die Implementierung der spezifischen Sturzprävention in der Grundversorgung gefördert und optimiert.

Kanton Bern

Das Projekt StoppSturz Kanton Bern will auf die spezifischen Bedürfnisse von älteren Menschen mit einem moderaten respektive hohen Sturzrisiko und auf die Komplexität ihrer individuellen Situation eingehen. Dies geschieht über die Fachleute und Multiplikatoren, die mit ihnen in Kontakt stehen.

Canton du Jura

Le programme jurassien se base sur un état des lieux réalisé auprès des partenaires cantonaux et des entretiens effectués avec ces derniers. Il porte sur la coordination des partenaires et l’instauration de mesures visant à renforcer la collaboration et la sensibilisation des professionnel-le-s.